INTERREG III
INTERREG III ist eine Gemeinschaftsinitiative des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Regionen der Europäischen Union im Zeitraum von 2000 bis 2006.
www.europa.eu.int/comm/regional_policy/interreg3/index_de.htm
Ziel von INTERREG III ist es, den wirtschaftlichen, sozialen und räumlichen Zusammenhalt in der Europäischen Union durch die Unterstützung der grenzübergreifenden, transnationalen und interregionalen Zusammenarbeit zu stärken und die ausgewogene und harmonische Entwicklung des europäischen Raums zu gewährleisten.
Besondere Aufmerksamkeit wird der Beteiligung der Regionen in äußerster Randlage und der an den Außengrenzen der Union mit den Bewerberländern gelegenen Regionen gewidmet.
Zur Verwirklichung dieser Ziele liegen der Entwicklung der Zusammenarbeit im Rahmen der INTERREG III-Initiative folgende Prinzipien zu Grunde:
- Gemeinsame grenzübergreifende / transnationale Entwicklungsstrategien und -programme
- Partnerschaft und "Bottom-up" Konzept
- Komplementarität mit den Hauptinterventionen ("Mainstream") der Strukturfonds
- Verstärkung des integrierten Ansatzes bei der Durchführung der Gemeinschaftsinitiativen
- Wirksame Koordinierung zwischen INTERREG III und den externen Politikinstrumenten der Gemeinschaft, namentlich im Hinblick auf die Erweiterung
Die Initiative INTERREG III wird über drei verschiedene Ausrichtungen umgesetzt:
Ausrichtung A
betrifft die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen benachbarten Gebieten, d.h. die Förderung integrierter Regionalentwicklung zwischen Grenzregionen.
- förderfähige Gebiete
Gebiete entlang der Binnen- und Außengrenzen der Gemeinschaft zu Lande (NUTS III) und bestimmte Küstengebiete (NUTS III),
das Fördergebiet umfasst auf dem Territorium des Landes Brandenburg die Landkreise
Uckermark, Barnim, Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Spree-Neiße und die kreisfreien Städte Frankfurt (Oder) und Cottbus - Partner
Zusammenarbeit zwischen benachbarten Gebietskörperschaften - Begünstigte
Kommunale Gebietskörperschaften, andere öffentlich-rechtliche Träger, Vereine, Verbände - Grundlagen
Joint Programming Document (JPD) Regionalprogramm:- Brandenburg / Woiwodschaft Lubuskie
- Mecklenburg / Woiwodschaft Zachodniopomorskie
- Ergänzungen zur Programmplanung;
- Entwicklungs- und Handlungskonzepte der Euroregionen: Pomerania, Pro Europa Viadrina, Spree-Neiße-Bober
- Programmziel
Förderung einer nachhaltigen Entwicklung und das Entstehen grenzübergreifender wirtschaftlicher und sozialer "Pole" auf der Grundlage gemeinsamer Strategien, sozio-ökologische Entwicklung der Grenzregion - Schwerpunkte / Prioritäten
- Wirtschaftskooperationen und KMU-Förderung, einschließlich des Fremdenverkehrs
- Infrastrukturentwicklung
- Umwelt
- Entwicklung der Landwirtschaft und des ländlichen Raumes
- Qualifizierung und Beschäftigung
- Kooperation
- technische Hilfe
- Maßnahmen
- Förderung grenzüberschreitender Wirtschaftsbeziehungen,
- Innovations-, Forschungs- und Technologieförderung,
- Förderung der grenzüberschreitenden Logistik sowie der Verkehrsinfrastruktur,
- der technischen und kommunalen Infrastruktur,
- Schutz der Umwelt (Luft, Wasser, Boden),
- grenzüberschreitender Brand- und Katastrophenschutz, Erhaltung der Naturraumpotentiale,
- nachhaltige Dorferneuerung und Beschäftigungsalternativen für den ländlichen Raum,
- Agrotourismus und touristische Infrastruktur,
- grenzüberschreitende landwirtschaftliche Kooperation
- Sekretariate
- Kommunalgemeinschaft Euroregion POMERANIA e.V.
Geschäftsstelle
Ernst-Thälmann-Str. 4
D-17321 Löcknitz
Tel.: +49 (0)39754 529 0 (Zentrale)
Fax: +49 (0)39754 529 29
E-Mail: info@pomerania.net
Internet: www.pomerania.net
Geschäftsführer: Herr Peter Heise
- Euroregion "Pro Europa Viadrina"
Holzmarkt 7
D-15230 Frankfurt(Oder)
Tel.: +49 (0)335 665 94 0
Fax: +49 (0)335 665 94 20
E-Mail: info@euroregion-viadrina.de
Internet: www.euroregion-viadrina.de
Geschäftsführer: Herr Dieter Schmiedel, WTC Brandenburg
- Euroregion "Spree-Neisse-Bober"
Berliner Straße 7
D-03172 Guben
Tel.: +49 (0)3561 31 33
Fax: +49 (0)3561 31 71
E-Mail: info@euroregion-snb.de
Internet: www.euroregion-snb.de
Geschäftsführerin: Frau Ilona Petrick
- Technisches Sekretariat Interreg III A
Ministerium der Justiz und für Europa (MdJE)
Abt. E, Referat E 3
Heinrich-Mann-Allee 107
D-14473 Potsdam
Tel.: 0331/ 866 3370
Fax: 0331/ 866 3399
E-Mail: bernd.freistedt@mdje.brandenburg.de
Internet: www.mdje.brandenburg.de
- Kommunalgemeinschaft Euroregion POMERANIA e.V.
Ausrichtung B
ist der transnationalen Kooperation gewidmet und soll zur harmonischen räumlichen Integration im gesamten Gemeinschaftsgebiet beitragen.
- Förderfähige Gebiete
Das gesamte Unionsgebiet Zusammenschlüsse von Regionen: westliches Mittelmeer, Alpenraum, Atlantikraum, Südwesteuropa, Nordwesteuropa, Mitteleuropäischer und Donauraum, Nördliche Randgebiete, Mittelmeer und östlicher Mittelmeerraum, Karibik, Azoren-Madeira, Kanarische Inseln und Indischer Ozean
Das Land Brandenburg gehört zum Ostseeraum
- Partner
Transnationale Zusammenarbeit zwischen nationalen, regionalen und lokalen Behörden
- mindestens 3 Partner aus 3 Staaten, ein Partner muss davon der EU angehören, zwei Partner müssen das Projekt finanziell bezuschussen
- Begünstigte
Nationale, regionale und lokale Gebietskörperschaften, Universitäten, Forschungseinrichtungen NON-Government-Organisationen (NGO) und kleine sowie mittlere Unternehmen (KMU)
- Grundlagen
- Europäisches Raumordnungskonzept (EUREK),
- Operationelles Programm (OP),
- Programmhandbuch für Region
- Programmziel
Förderung der nachhaltigen und ausgewogenen Raumentwicklung in der Gemeinschaft und Verbesserung der räumlichen Integration mit Beitrittsländern und anderen Regionen in äußerster Randlage
- Schwerpunkte / Prioritäten
- Ausarbeitung operationeller Raumentwicklungsstrategien auf transnationaler Ebene
- Entwicklungskonzepte und Pilotaktionen für strategische Entwicklungszonen
- Raumentwicklungskonzepte im Bereich Tourismus und Energie (Regionalentwicklungsmanagement)
- Schaffung von konkreten kleinen Infrastrukturinvestitionen
- nachhaltige Kommunikationsverbindungen
- Maßnahmen
Förderung:- der Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land
- umweltverträgliche Verkehrsnetze
- der Umwelt
- der Integration von Küstenregionen
- der integrierten Zusammenarbeit zwischen Nachbarländern
- Sekretariat Ostseeraum
Joint Technical Secretariat
Grubenstraße 20
D-18055 Rostock
Tel.: 0381/ 45 484 52 81
Fax: 0381/ 45 484 52 82
E-Mail: interreg3c@spatial.baltic.net
Internet: www.bsrinterreg.net
Frau Susanne Scherrer
Ausrichtung C
zielt auf die Stärkung der interregionalen Zusammenarbeit und somit auf die Verbesserung der Maßnahmen und Verfahren interregionaler Wirtschaftsförderung ab und ist ergänzungsfähig durch: PHARE CBC, ISPA, TACIS.
- Förderfähige Gebiete
Gesamtes Gebiet der Gemeinschaft vier Programmzonen: Nord, Süd, Ost, West
Brandenburg gehört mit Bayern, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Österreich, Italien und Griechenland (ausgewählte Regionen) zur Zone Ost
- Partner
Zusammenarbeit von Regionen im gesamten EU-Gebiet, d.h. nicht nur zwischen unmittelbar benachbarten Grenzregionen, bei Netzwerken mindestens 5 Länder (3 Partner müssen der EU angehören)
- Begünstigte
Regionale Behörden oder gleichwertige Stellen, die in der Lage sind, die Verwaltung und Verwendung der öffentlichen Mittel im Rahmen der regionalen Rahmenmaßnahme zu übergeben
- Grundlagen
Programmplanungsdokument für den jeweiligen Programmraum,
für Brandenburg:- Programmraum Ost
- Ergänzung zur Programmplanung
- "Programme manuel"
- Programmziel
Die interregionale Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Politiken und Instrumente für Regionalentwicklung durch Information- und Erfahrungsaustausch (Vernetzung) effizienter zu gestalten
- Schwerpunkte / Prioritäten
- regionale Entwicklung sowie wirtschaftliche und soziale Umstellung (Ziel 1 und 2)
- grenzübergreifende und transnationale Zusammenarbeit (INTERREG III A und B)
- Stadtentwicklung
- neue innovative Maßnahmen
- andere für eine Zusammenarbeit geeignete Themen (wie Wirtschaft)
- Maßnahmen
Förderung von:- Regionalen Rahmenmaßnahmen:
- kleine Kooperationsprogramme, Erfahrungsaustausch,
- Konzepterarbeitung,
- individuellen Kooperationsprojekten:
- Kooperation zur Durchführung eines Projektes
- Netzwerken:
- Austausch von Erfahrungen und Übertragung von Know-how, Weitergabe von Wissen in Bezug auf Projektumsetzung und Projektentwicklung
- Austausch von Erfahrungen und Übertragung von Know-how, Weitergabe von Wissen in Bezug auf Projektumsetzung und Projektentwicklung
- Regionalen Rahmenmaßnahmen:
- Sekretariat
INTERREG III C East
Joint Technical Secretariat
City of Vienna
Department for EU Funding
Schlesinger Platz 2
A-1080 Vienna
Tel: +43-1-4000-78142
E-Mail: east@interreg3c.net
Internet: www.interreg.at
Allgemeine Informationen: www.interreg3c.net
INITIATIVE CADSES
Ergänzungsfähig für Nicht-Mitgliedsstaaten durch:
PHARE - Programm zur wirtschaftlichen Umgestaltung, Polen, Ungarn, tschechische Republik, Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Slowenien
SAPARD - Beitrittssonderprogramm für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung der Kandidatenstaaten
ISPA - Instrument zur Hebung der Strukturpolitik
TINA - Förderung der Verkehrsinfrastruktur
TACIS - technische Unterstützung der NUS
- Förderfähige Gebiete
- Verdichtungsräume oder Wirtschaftszentren und
- periphere ländliche und isolierte Grenzregionen Brandenburgs gehören zum Programmraum
- Südosteuropa: am CADSES-Programm nehmen 18 Staaten teil, 4 EU Mitglieder und 14 Drittstaaten
- Südosteuropa: am CADSES-Programm nehmen 18 Staaten teil, 4 EU Mitglieder und 14 Drittstaaten
- Partner
Beteiligte aus zwei oder mehr Staaten
- Begünstigte
Nationale, regionale und lokale Gebietskörperschaften, Universitäten, Forschungseinrichtungen Non - Government-Organisationen (NGO) und kleine sowie mittlere Unternehmen (KMU)
- Grundlagen
- EUREK
- CADSES-OPERATIONAL Programm
- Programmziel
- Gewährleistung von Wettbewerbsfähigkeit,
- Förderung der nachhaltigen Entwicklung,
- Förderung der räumlichen Integration des CADSES-Raumes,
- Förderung der polyzentrischen Entwicklung,
- Förderung des Hochwasserschutzes
- Schwerpunkte / Prioritäten
- Unterstützung gemeinsamer Raumentwicklungsstrategien
- Förderung von Städtenetzen und Kooperationen
- Schutz und Entwicklung des Kulturerbes
- Entwicklung effizienter Verkehrssysteme
- Ressourcenmanagement und Risikovorbeugung
- Maßnahmen
Förderung:- nachhaltiger Raumentwicklung und des sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhalts
- effizienter und nachhaltiger Verkehrssysteme und Zugang zur Informationsgesellschaft
- Management von Landschaften und des Natur- und Kulturerbes
- Ausarbeitung gemeinsamer Strategien für die Migrationspolitik
- Sekretariate
- Bundesebene:
CADSES Joint Secretariat (JTS)
Dr. Ulrich Graute
Rathaus
Postfach 12 00 20
D-01001 Dresden
Tel.: 0351/ 488 1021
Fax: 0351/ 488 1025
E-Mail: cadses@jts.dresden.de
Internet: www.cadses.net
- Landesebene:
Gemeinsame Landesplanung
Claus Dyckhoff, Michael Kortz
Postfach 60 07 52
D-14411 Potsdam
Tel.: 0331/ 866-7620 / -7621
Fax: 0331/ 866-7628
E-Mail: Claus Dyckhoff@gl.brandenburg.de
E-Mail: Klaudia Foerster@gl.brandenburg.de
- Bundesebene:
Grenzübergreifende Initiativen
zu Gunsten von kommunalen und regionalen Behörden in den an Beitrittsländer angrenzenden EU-Regionen
- Förderfähige Gebiete
2 Finnland, 2 Italien, 5 Griechenland, 6 Österreich, 8 Deutschland (u.a. in: Berlin, Brandenburg, Chemnitz, Mecklenburg-Vorpommern, Niederbayern, Oberfranken, Oberpfalz)
- Partner
Projektaktivitäten müssen gleichzeitig in mindestens zwei EU-Grenzregionen stattfinden, an jeder Projektarbeitsgemeinschaft müssen mindestens 4 Partnerorganisationen beteiligt sein, mindestens 2 mit Sitz in zwei der genannten Grenzregionen der EU
- Begünstigte
Kommunalverwaltungen, Regionalverwaltungen, Städte und Gemeinden bzw. Zusammenschlüsse von Städten und Gemeinden eines der EU-Mitgliedsstaaten
- Programmziel
Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und der Leistungsfähigkeit der regionalen und kommunalen Verwaltungsbehörden zur Entwicklung und Verwaltung nachhaltiger grenzübergreifender Netze
- Schwerpunkte / Prioritäten
- Unterstützung der kommunalen und regionalen Behörden bei der Vorbereitung der EU-Erweiterung,
- Stärkung der Kapazitäten der lokalen und regionalen Akteure in den EU-Grenzregionen
- Förderung des grenzübergreifenden Dialogs in den Netzwerken
- Bereiche, die von der EU-Erweiterung betroffen sind, wie: Jugend, Bildung, Kultur, Gesundheit, Soziales, Forschung und Innovation, Umwelt und Katastrophenschutz, Energie, Verkehr und Verbraucherschutz
- Maßnahmen
Förderung von:- Semiaren, Workshops, Konferenzen
- Studienbesuchen und Personalaustauschprogrammen
- Praktika
- Sekretariat
Europäische Kommission GD Erweiterung
Referat Durchführung und Auftragsabwicklung
Yngve Engström
CHAR 3/35
1049 Brüssel
Internet: www.europa.eu.int/comm/enlargement/borderregions
Die Umsetzung der INTERREG-Programme erfolgt durch die Mitgliedsstaaten / Drittländer, insbesondere durch die Regionen selbst, die dazu Programme und Strategien entwickeln, in denen die unterschiedlichen Akteure eingebunden sind.
Die Programme definieren dabei unterschiedliche Ziele, um vorhandene Probleme und Möglichkeiten in der jeweiligen Region durch Kooperationsprojekte zu bearbeiten. Inhalte, Vorgehensweise und Teilnahmemöglichkeiten der jeweiligen INTERREG-Programme sind also jeweils verschieden.
Für Fragen, die Koordinierung und die Auswertungen der Programme steht eine nationale Verwaltungsstelle zur Verfügung. Zusätzlich wird das laufende Programm durch einen Begleitausschuss mit Vertretern aus Behörden, Wirtschaft und NGOs, sowie einem Lenkungsausschuss zur Auswahl von Projekten und Koordinierung unterstützt.
Weiterführende Informationen zu Interreg III:
Strukturpolitik und der europäische Raum: Zusammenarbeit ohne Grenzen. Europäische Kommission GA Regionalpolitik. Broschüre 2002
PDF (2,76 MB) (de)
Fortschrittsbericht zur Mitteilung der Kommission über die Auswirkung der Erweiterung für die an Beitrittsländer angrenzenden Regionen : Gemeinschaftsaktion für Grenzregionen. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 29.11.2002
PDF (254 KB) (de)
Übersicht über europäische Förderprogramme. ISW, 2003
PDF (90 KB) (de)
Förderung der Grenzregionen zu den Beitrittsländern - die Hilfen von EU, Bund und Ländern. Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Februar 2002
PDF (392 KB) (de)
Leiß, Dieter; Dr. Poth-Mögele, Angelika; Leiß,Mercedes:
EG - Fördeprogramme für Kommunen. Herausgeben vom Bayrischen Gemeindetag, Bayrischen Städtetag, Bayrischen Landkreistag, Verband der bayrischen Bezirke und Bayrischen Kommunalen Prüfungsverband;14. Aktualisierung; Stand Mai 2003, Broschüre
Integriertes Operationelles Programm der regionalen Entwicklung 2004-2006
Programm zur Umsetzung des Nationalen Entwicklungsplans Polens in den Regionen
Mehr
Sektorales Operationelles Programm 2004-2006 Verstärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen
Ziele, Schwerpunkte und Maßnahmen zur Umsetzung des Nationalen Entwicklungsplans Polens besonders im Bereich kleiner und mittlerer Unternehmen.
Mehr
Sektorales Operationelles Programm 2004-2006 Entwicklung von Humanressourcen
Prioritäten einer europäischen Beschäftigungsstrategie in Polen.
Mehr
Finanzielle Unterstützung für Fremdenverkehr und Handel in Deutschland: optimale Verwendung europäischer Finanzmittel. Europäische Strukturfonds für kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) und öffentliche Einrichtungen (2003)
PDF (48 KB) (de)
